Der maßgeschneiderte doppelwandige, isolierte VIP-Versandbehälter bietet mit minimalem Trockeneis mehr als 10 Tage Temperaturschutz für Impfstoffsendungen aus der Einrichtung von BioNTech.
DAYTON, Ohio, 5. Mai 2021 – CSafe Global, der Innovationsführer im Bereich aktiver und passiver temperaturgeregelter Paket-, Zell- und Gen-Containerlösungen für den Transport lebensverbessernder Arzneimittel, freut sich über die Partnerschaft mit BioNTech als Anbieter von Thermoversandlösungen für Pfizer-BioNTech COVID-19-Impfstofflieferungen vom BioNTech-Standort in Deutschland. Die kundenspezifischer thermischer Versandbehälter Die Temperatur wird mindestens 70 Stunden lang bei -240 °C gehalten, um sicherzustellen, dass der Impfstoff sicher an den Standorten auf der ganzen Welt ankommt.
Das benutzerdefinierter Behälter Der Container verwendet eine Doppelwand aus erstklassiger Vakuumisolationsplatten-Technologie (VIP) und eine maßgeschneiderte Nutzlastbox mit Produktfläschchenschalen mit integriertem Griff für vereinfachtes Ein- und Auspacken. Die thermischen Tests übertrafen alle Erwartungen, und der Versender hielt konstant deutlich über dem Minimum von 240 Stunden. Der Behälter hält die gewünschte Temperatur unbegrenzt, bei Bedarf mit Trockeneiszugabe.
„Durch innovative Konstruktionskonzepte konnte das CSafe-Team die Anforderungen von BioNTech an einen Hochleistungsbehälter, der Temperaturen von -70 °C über mehr als zehn Tage hält, übertreffen“, sagte Patrick Schafer, CSafe Global CEO. „Darüber hinaus konnten wir durch zusätzliche Designoptimierungen den Trockeneisbedarf gegenüber unserer ursprünglichen Planung um mehr als 10 % reduzieren. CSafe war schon immer ein zielorientiertes Unternehmen, und jeder unserer Mitarbeiter ist stolz auf diese enorme Leistung und unseren Beitrag zur Beendigung der Pandemie durch BioNTech.“
Der Pfizer-BioNTech COVID-19-Impfstoff (BNT162b2), der auf BioNTechs proprietärer mRNA-Technologie basiert, wurde gemeinsam von BioNTech und Pfizer entwickelt. BioNTech ist Inhaber der Marktzulassung in der Europäischen Union und Inhaber von Notfallzulassungen oder gleichwertigen Genehmigungen in den Vereinigten Staaten (gemeinsam mit Pfizer), Großbritannien, Kanada und anderen Ländern im Vorfeld eines geplanten Antrags auf vollständige Marktzulassungen in diesen Ländern.